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Buddha schwebend auf Sockel
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Buddha schwebend auf Sockel

Preis: € 15.00


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Schöner, im Lotus Sitz schwebender THAI °°° Buddha °°°

Ausstattung: auf HolzSockel

Maße: ca. 35 cm H / 10 cm B / 10 cm T

Material: Polyresin, handbemalt

Der Titel Buddha stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie "Erleuchteter" oder "Erwachter".

Von dem Wort ist die Bezeichnung "Buddhismus" abgeleitet.

Ein Buddha ist ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erlangt hat und somit eine grenzenlose Entfaltung aller "seiner" Potentiale erlangt hat: vollkommene Weisheit und unendliches Mitgefühl.

Von "seinem" Geist kann man eigentlich gar nicht sprechen, denn diese Erlangung ist von transzendenter Natur, mit dem Verstand nicht zu erfassen, "tief und unergründlich, wie der Ozean".

Aufgrund des höchst individuellen Charakters dieser Erfahrung entzieht sich diese einer wissenschaftlichen Prüfung.

Die Qualität der Buddha-Erfahrung ist für Menschen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, nicht nachzuvollziehen.

Der Glaube daran, daß einzelne Menschen eine solche Erfahrung tatsächlich erlebt haben, ist religiöser Natur.

Eine Buddha Erfahrung tritt sehr selten auf.

Nach der buddhistischen Tradition ist ein Zeitalter, in dem ein Buddha auftritt, ein "glückliches Zeitalter", denn es gibt sehr viele Zeitalter, in denen kein Buddha auftritt und darum auch keine Lehre der endgültigen Befreiung befolgt werden kann: ein "dunkles Zeitalter" (Siddhattha Gotam)

Der Buddha – sein Name war Siddhattha (Sanskrit: Siddhartha) und sein Familienname Gotama (Sanskrit: Gautama) – lebte in dem 6. Jahrhundert v.Chr. in Nordindien.

Sein Vater war Herrscher des Königreichs der Sakyas (im heutigen Nepal).

Seine Mutter war die Königin Maya.

Nach der Sitte der Zeit wurde der Gotama Siddhattha sehr jung, in dem Alter von 16 Jahren, mit der Prinzessin Yasodhara vermählt.

Der junge Gotama lebte in seinem Palast und alles was zu dem Wohlleben gehörte, stand ihm zur Verfügung.

Als er sich aber eines Tages ganz plötzlich der Realität des Lebens und dem Leiden der Menschheit gegenübergestellt sah, entschloß er sich, nach der Aufhebung des Leidens zu suchen und den Weg aus dem allgemeinen Leid zu finden.

Mit 29 Jahren, bald nach der Geburt seines einzigen Sohnes Rahula, verließ er sein Königreich und wurde, auf der Suche nach dieser Erlösung, ein Asket.

Sechs Jahre lang wanderte der Asket Gotama durch das Tal des Ganges, traf berühmte religiöse Lehrer, studierte und folgte ihren Systemen und Methoden und unterwarf sich selbst strengen asketischen Übungen.

Da ihn all dies nicht befriedigte, gab er die überlieferten Religionen und ihre Methoden auf und ging seinen eigenen Weg.

In diesem Bemühen um Erlösung erreichte Gotama in seinem 35. Lebensjahr die vollkommene Erleuchtung (bodhi), nach der er als der Buddha – der Erleuchtete – bekannt wurde.

Und zwar geschah dies am Ufer des Neranjara-Flusses bei Gaya (nahe Gaya in dem heutigen Bihar) unter einem Baum, der heute als Bodhi-Baum – Baum der Weisheit – verehrt wird.

Nach seiner Erleuchtung hielt Gotama, der Buddha, in dem Wildpark bei Isipatana (dem heutigen Sarnath) nahe Benares vor einer Gruppe von fünf Asketen, seinen früheren Gefährten, seine erste Lehrrede.

Von jenem Tage an hat er 45 Jahre lang vor Männern und Frauen aller Volksschichten, vor Königen und Bauern, Brahmanen und Ausgestoßenen, Geldverleihern und Bettlern, Heiligen und Räubern gesprochen und gelehrt.

Die Unterscheidungen der Kasten­ordnungen oder die Verschiedenheiten der sozialen Gruppierungen erkannte er nicht an.

Der Weg den er lehrte, stand allen Männern und Frauen offen, die bereit waren, ihn zu verstehen und zu gehen.

Im Alter von 80 Jahren verstarb der Buddha in Kusinara, im heutigen indischen Bundesstaat Uttar Pradesh.